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Heidelberger Chlorella® Magnesium als Magnesium...
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Heidelberger Chlorella® Magnesium als Magnesiummalat

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.02.2020
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Buch - Das Unglück anderer Leute
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Thene, 25, Oxford-Studentin mit Zweitwohnsitz in Heidelberg, lebt ihren Traum: mit ihrem Freund im alten BMW zur Lieblingslichtung im Odenwald fahren, Klapptisch aufstellen, lesen, schreiben und ab und an ein Stück Kirschjockel essen. Leider aber fällt in Thenes Odenwald-Idyll immer wieder ein, was sie nur in kleinen Dosen verträgt: ihre Patchwork-Familie, eine in alle Himmelsrichtungen verstreute ostwestdeutsche Mischpoke. Allen voran ihre Mutter Astrid - Weltretterin, Punk, hochmanipulativ und schon immer mehr an sich selbst als an ihren Kindern interessiert ...

Anbieter: yomonda
Stand: 25.02.2020
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Heidelberger Chlorella® Magnesium als Magnesium...
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Heidelberger Chlorella® Magnesium als Magnesiummalat

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.02.2020
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Café del Mundo - Beloved Europe
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Cafe del Mundo sind Jan Pascal (Jahrgang 1975) und Alexander Kilian (Jahrgang 1987). Sie lernen sich 2007 bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennen und der Funke springt sofort über. Seitdem komponieren und spielen sie gemeinsam. Jan Pascal entstammt einer Musikerfamilie und wächst erst bei seiner schlesischen Großmutter (Sopranistin und Kirchenmusikerin) auf, bevor er dann ins Musikinternat Münsterschwarzach geht. Nach Unterricht in Gesang bei John Porter und klassischer Gitarre bei Bernhard Weber in Heidelberg gründet er 1996 sein eigenes Tonstudio. Alexander Kilian gilt als gitarristisches Wunderkind und gewinnt im Alter von 15 Jahren seinen ersten internationalen Wettbewerb mit dem Stück ?Guajiras de Lucia? von Paco de Lucia. Meisterkurse und Konzerteinladungen in sehr viele Länder folgen. Cafe del Mundo spielen etwa 120 Konzerte pro Jahr u.a. in England, Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen. Einladungen zu renommierten Musik-Festivals wie das Rheingau- Musikfestival, die Slask days (Polen), oder das JazzOpen Stuttgart gestalten ihre Konzertkarriere. Die jüngsten Meilensteine: Ein Konzert im legendären Ronnie Scott?s Jazzclub London, eine Einladung nach Paris, eine Aufnahme in den Abbey Road Studios London.

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Heidelberger Chlorella® Vitamin K2 Kapseln 120 ...
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Heidelberger Chlorella® Vitamin K2 Kapseln

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Stand: 25.02.2020
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Café del Mundo - Beloved Europe
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Cafe del Mundo sind Jan Pascal (Jahrgang 1975) und Alexander Kilian (Jahrgang 1987). Sie lernen sich 2007 bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennen und der Funke springt sofort über. Seitdem komponieren und spielen sie gemeinsam. Jan Pascal entstammt einer Musikerfamilie und wächst erst bei seiner schlesischen Großmutter (Sopranistin und Kirchenmusikerin) auf, bevor er dann ins Musikinternat Münsterschwarzach geht. Nach Unterricht in Gesang bei John Porter und klassischer Gitarre bei Bernhard Weber in Heidelberg gründet er 1996 sein eigenes Tonstudio. Alexander Kilian gilt als gitarristisches Wunderkind und gewinnt im Alter von 15 Jahren seinen ersten internationalen Wettbewerb mit dem Stück ?Guajiras de Lucia? von Paco de Lucia. Meisterkurse und Konzerteinladungen in sehr viele Länder folgen. Cafe del Mundo spielen etwa 120 Konzerte pro Jahr u.a. in England, Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen. Einladungen zu renommierten Musik-Festivals wie das Rheingau- Musikfestival, die Slask days (Polen), oder das JazzOpen Stuttgart gestalten ihre Konzertkarriere. Die jüngsten Meilensteine: Ein Konzert im legendären Ronnie Scott?s Jazzclub London, eine Einladung nach Paris, eine Aufnahme in den Abbey Road Studios London.

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Unvergessene Schlager 3
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Blutrote Rosen|DAS GIBT'S NUR EINMAL|Das Muß Ein Stück Vom Himmel Sein|DIE DORFMUSIK|Die Kirschen In Nachbars Garten|ES WAR EINMAL EIN MUSIKUS|ES WIRD IN HUNDERT JAHREN WIEDER SO EIN FRUEHLING SEIN / Dostal Nico|FUER EIN BISSCHEN LIEBE|Gehn Wir Mal Zu Hagenbeck|GIB ACHT AUF DEN JAHRGANG|ICH HAB MEIN HERZ IN HEIDELBERG VERLOREN|Ich Küsse Ihre Hand Madame|Indian Love Call|Marie Luise|MEIN LIEBESLIED MUSS EIN WALZER SEIN (AUS IM WEISSEN ROESSL)|OH DONNA CLARA|OH FRAEULEIN GRETE (JUAN LLOSSAS)|Puppchen Du Bist Mein Augenstern|REGENTROPFEN|Schön Ist Jeder Tag Marie Luise|Schöner Gigolo|Wenn Am Sonntagabend Die Dorfmusik Spielt|WER KANN DAFUER|Wer Wird Denn Weinen|UEBER DIE PRAERIE (INDIAN LOVE CALL)

Anbieter: Notenbuch
Stand: 25.02.2020
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B.Braun Heidelberg Verlängerung 30cm L Lock (1 ...
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Anbieter: McDrogerie CH
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B.Braun Heidelberg Verlängerung 75cm L Lock (1 ...
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Ein Bericht für eine Akademie - von Franz Kafka
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Ein Bericht für eine Akademie von Franz KafkaSolotheaterstückAffe Guido SchmittRegie Hansdieter HeiterKostüm und BühneGabi KlinkeMaske Hasso von Hugo, Franzi Franz Dauer: ca. 60 Min. (keine Pause), anschl. PublikumsgesprächDer Menschenaffe Rotpeter berichtet vor einem akademischen Publikum von seiner Vermenschlichung.An sein äffisches Vorleben kann er sich kaum noch erinnern. Sein neues Leben beginnt nach der Gefangennahme in Afrika während der Schiffsüberfahrt nach Europa. Auf dem Schiff wird er in einen zu engen Käfig gepfercht und dient als Objekt geschmackloser und derber Späße.Die gedemütigte Kreatur versucht, das Beste aus der misslichen Lage zu machen. Die Freiheit ist nicht wieder zu erlangen, so sucht er nach einem Ausweg, der ihn überleben lässt: Der Affe imitiert die menschliche Natur bis er schließlich ? in einen Herrenanzug gewandet ? Zeugnis ablegt von seinem Werdegang.Die Geschichte ist eine Parabel auf die soziale Enge menschlicher Gesellschaft, den starken Wunsch nach Anerkennung und auf die Macht der Ausgrenzung. Hier werden Grundfragen aufgeworfen wie die Wahrung von Identität und das Scheitern der Integration durch Anpassung ? das Jahrhunderte alte Dilemma.In Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen?Guido SchmittAuszug aus einer Kritik Man wird konfrontiert ?mit der Ausweglosigkeit seiner Situation. Dass er als ehemals ?freier Affe? nun gegen seine Affennatur kämpfen muss, um den Menschen ähnlich zu werden, ohne jemals ein vollwertiges Mitglied der sozialen Gruppe werden zu können, in die er sich begeben hat. Freiheit, Gefangenschaft, Flucht, Ausweg, Anerkennung, Ausgrenzung ? das sind die Stichworte, mit denen das Stück arbeitet.Guido Schmitt (Schauspieler):Schauspielausbildung in Berlin ? seit 1988 Engagements an verschiedenen Theatern in Berlin ? Düsseldorf ? Stendal ? Heidelberg ? Hamburg ? Tournee-Theater im deutschsprachigen europäischen Raum ? Sparten übertgreifende Engagements in Schauspiel und Musical ? Filmschauspiel seit 1987 bei ARD-ZDF-RTL-SAT 1-KINO

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Stand: 25.02.2020
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Ein Bericht für eine Akademie - von Franz Kafka
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Ein Bericht für eine Akademie von Franz KafkaSolotheaterstückAffe Guido SchmittRegie Hansdieter HeiterKostüm und BühneGabi KlinkeMaske Hasso von Hugo, Franzi Franz Dauer: ca. 60 Min. (keine Pause), anschl. PublikumsgesprächDer Menschenaffe Rotpeter berichtet vor einem akademischen Publikum von seiner Vermenschlichung.An sein äffisches Vorleben kann er sich kaum noch erinnern. Sein neues Leben beginnt nach der Gefangennahme in Afrika während der Schiffsüberfahrt nach Europa. Auf dem Schiff wird er in einen zu engen Käfig gepfercht und dient als Objekt geschmackloser und derber Späße.Die gedemütigte Kreatur versucht, das Beste aus der misslichen Lage zu machen. Die Freiheit ist nicht wieder zu erlangen, so sucht er nach einem Ausweg, der ihn überleben lässt: Der Affe imitiert die menschliche Natur bis er schließlich ? in einen Herrenanzug gewandet ? Zeugnis ablegt von seinem Werdegang.Die Geschichte ist eine Parabel auf die soziale Enge menschlicher Gesellschaft, den starken Wunsch nach Anerkennung und auf die Macht der Ausgrenzung. Hier werden Grundfragen aufgeworfen wie die Wahrung von Identität und das Scheitern der Integration durch Anpassung ? das Jahrhunderte alte Dilemma.In Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen?Guido SchmittAuszug aus einer Kritik Man wird konfrontiert ?mit der Ausweglosigkeit seiner Situation. Dass er als ehemals ?freier Affe? nun gegen seine Affennatur kämpfen muss, um den Menschen ähnlich zu werden, ohne jemals ein vollwertiges Mitglied der sozialen Gruppe werden zu können, in die er sich begeben hat. Freiheit, Gefangenschaft, Flucht, Ausweg, Anerkennung, Ausgrenzung ? das sind die Stichworte, mit denen das Stück arbeitet.Guido Schmitt (Schauspieler):Schauspielausbildung in Berlin ? seit 1988 Engagements an verschiedenen Theatern in Berlin ? Düsseldorf ? Stendal ? Heidelberg ? Hamburg ? Tournee-Theater im deutschsprachigen europäischen Raum ? Sparten übertgreifende Engagements in Schauspiel und Musical ? Filmschauspiel seit 1987 bei ARD-ZDF-RTL-SAT 1-KINO

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Ein Bericht für eine Akademie - von Franz Kafka
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Ein Bericht für eine Akademie von Franz KafkaSolotheaterstückAffe Guido SchmittRegie Hansdieter HeiterKostüm und BühneGabi KlinkeMaske Hasso von Hugo, Franzi Franz Dauer: ca. 60 Min. (keine Pause), anschl. PublikumsgesprächDer Menschenaffe Rotpeter berichtet vor einem akademischen Publikum von seiner Vermenschlichung.An sein äffisches Vorleben kann er sich kaum noch erinnern. Sein neues Leben beginnt nach der Gefangennahme in Afrika während der Schiffsüberfahrt nach Europa. Auf dem Schiff wird er in einen zu engen Käfig gepfercht und dient als Objekt geschmackloser und derber Späße.Die gedemütigte Kreatur versucht, das Beste aus der misslichen Lage zu machen. Die Freiheit ist nicht wieder zu erlangen, so sucht er nach einem Ausweg, der ihn überleben lässt: Der Affe imitiert die menschliche Natur bis er schließlich ? in einen Herrenanzug gewandet ? Zeugnis ablegt von seinem Werdegang.Die Geschichte ist eine Parabel auf die soziale Enge menschlicher Gesellschaft, den starken Wunsch nach Anerkennung und auf die Macht der Ausgrenzung. Hier werden Grundfragen aufgeworfen wie die Wahrung von Identität und das Scheitern der Integration durch Anpassung ? das Jahrhunderte alte Dilemma.In Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen?Guido SchmittAuszug aus einer Kritik Man wird konfrontiert ?mit der Ausweglosigkeit seiner Situation. Dass er als ehemals ?freier Affe? nun gegen seine Affennatur kämpfen muss, um den Menschen ähnlich zu werden, ohne jemals ein vollwertiges Mitglied der sozialen Gruppe werden zu können, in die er sich begeben hat. Freiheit, Gefangenschaft, Flucht, Ausweg, Anerkennung, Ausgrenzung ? das sind die Stichworte, mit denen das Stück arbeitet.Guido Schmitt (Schauspieler):Schauspielausbildung in Berlin ? seit 1988 Engagements an verschiedenen Theatern in Berlin ? Düsseldorf ? Stendal ? Heidelberg ? Hamburg ? Tournee-Theater im deutschsprachigen europäischen Raum ? Sparten übertgreifende Engagements in Schauspiel und Musical ? Filmschauspiel seit 1987 bei ARD-ZDF-RTL-SAT 1-KINO

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