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Markgraf, André: Reliefpostkarte Heidelberg
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Erscheinungsdatum: 11.01.2019, Medium: Stück, Titel: Reliefpostkarte Heidelberg, Autor: Markgraf, André // Engelhardt, Mario, Redaktion: Georelief Dresden, Verlag: georelief Vertriebs GbR, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Landkarte // Atlas, Rubrik: Karten // Stadtpläne, Europa, Seiten: 1, Gewicht: 13 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2021
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Markgraf, Friedrich: Kleines Praktikum der Vege...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1926, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kleines Praktikum der Vegetationskunde, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1926, Autor: Markgraf, Friedrich, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Agrarwissenschaften, Rubrik: Botanik, Seiten: 76, Informationen: Paperback, Gewicht: 131 gr, Verkäufer: averdo

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60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für...
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Erscheinungsdatum: 14.11.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V., Titelzusatz: 20.-23. November 1996, Berlin Abstracts, Redaktion: Markgraf, E. // Rehm, K. E., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Intensivmedizin und Chirurgie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 448, Informationen: Paperback, Gewicht: 674 gr, Verkäufer: averdo

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Nur ein Blick auf Baden
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Baden beeindruckt mit seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt: vom Bodensee bis zum Main, vom Schwarzwald bis zum Rhein. Städte wie Konstanz, Karlsruhe und Heidelberg bezeugen die Jahrhunderte alte Geschichte, in der sich die ehemalige Markgrafschaft zum sogenannten "Musterländle entwickelt hat. 2012 feiert Baden 900-jähriges Jubiläum. Im Hirmer Verlag ist dazu das Buch "Nur ein Blick auf Baden" von Bernhard Prinz von Baden und Christoph Graf Douglas erschienen.Baden - Blick in die GeschichteCaroline Luise war eine für ihre Zeit außergewöhnliche Frau - sie ist nur eine der historischen Persönlichkeiten, die in dem Buch "Nur ein Blick auf Baden" aufmerksam betrachtet werden. Die Frau von Markgraf Carl Friedrich von Baden interessierte sich für Philosophie, Geschichte, Theologie, Medizin und Kunst. Mit Voltaire, dem französischen Schriftsteller der Aufklärung, stand sie engem Kontakt. Als sie 1783 in Paris starb, hinterließ sie in der Residenz Karlsruhe einen Privatbesitz von rund 700 Gemälden und eine Bibliothek, die mehr als 3.000 Titel umfasst. Auch Markgraf Berthold von Baden, der Dichter Johann Peter Hebel und der Architekt Friedrich Weinbrenner und haben ihre Spuren in Baden hinterlassen und die Geschichte der Region geprägt. Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums würdigt das Buch ihre Lebensleistungen und ihre Verdienste um Baden. Mit dem Buch wollen die Herausgeber das Bewusstsein der Menschen für den Ort, an dem sie leben, schärfen. Neben historischen Persönlichkeiten wie Caroline Luise und Friedrich Weinbrenner, die hier gewirkt haben, gehören auch Sehenswürdigkeiten wie die Gärten von Schwetzingen und das Schloss Favorite bei Rastatt dazu. Das Rathaus und das Markgräfliche Palais in Karlsruhe erinnern an die Zeit als Baden ein Großherzogtum wurde. Markgraf Carl Friedrich beauftragte damals den Stadtbaumeister Friedrich Weinbrenner mit neuen Bauwerken, um aus Karlsruhe eine Residenzstadt zu machen.Baden - Sehnsucht nach der HeimatDie beiden Herausgeber und Autoren sind sich sicher: Wer sich mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe seiner Heimat befasst, findet sich in der modernen Welt zurecht. "Wir sollten uns dabei unserer eigenen Identität bewusst werden, dann kann man mit Veränderungen besser umgehen. Gerade in Umbruchzeiten, in denen die Menschen immer mobiler werden müssen, sehnen sie sich nach den Landschaften ihrer Kindheit und Jugend" - das wissen die Herausgeber aus eigener Erfahrung. Meist wird den Menschen erst bewusst, was Heimat für sie bedeutet, wenn sie sie verloren haben. Deshalb ist es wichtig, das kulturelle Erbe zu bewahren, um es an die nächste Generation weiter zu reichen.Baden - Blick in die ZukunftGemeinsam mit ähnlich gesinnten Autoren verfassten die Herausgeber Essays, die den Blick auf die Geschichte, Kultur und Lebensart in Baden richten. Historische Landschaftsbilder von Barbara Klemm und Siegfried Lauterwasser sowie beeindruckende Luftaufnahmen von Achim Mende ergänzen die Essays. Baden präsentiert sich als weltoffenes und erfolgreiches Land, in dem es sich gut leben lässt. Das 180-seitige Buch gibt Denkanstöße, damit sich auch die nachfolgende Generation an der Vielfalt Badens erfreut: "Unser reiches kulturelles Erbe und unsere kreativen Menschen könnten dabei helfen, ein Modell zu entwickeln, wie hochindustrialisierte Regionen vernünftig mit dem Fortschritt umgehen. Wenn dies gelänge, bleibe Baden das "Musterländle", das es schon im 19. Jahrhundert war."

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
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Nur ein Blick auf Baden
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Baden beeindruckt mit seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt: vom Bodensee bis zum Main, vom Schwarzwald bis zum Rhein. Städte wie Konstanz, Karlsruhe und Heidelberg bezeugen die Jahrhunderte alte Geschichte, in der sich die ehemalige Markgrafschaft zum sogenannten "Musterländle entwickelt hat. 2012 feiert Baden 900-jähriges Jubiläum. Im Hirmer Verlag ist dazu das Buch "Nur ein Blick auf Baden" von Bernhard Prinz von Baden und Christoph Graf Douglas erschienen.Baden - Blick in die GeschichteCaroline Luise war eine für ihre Zeit außergewöhnliche Frau - sie ist nur eine der historischen Persönlichkeiten, die in dem Buch "Nur ein Blick auf Baden" aufmerksam betrachtet werden. Die Frau von Markgraf Carl Friedrich von Baden interessierte sich für Philosophie, Geschichte, Theologie, Medizin und Kunst. Mit Voltaire, dem französischen Schriftsteller der Aufklärung, stand sie engem Kontakt. Als sie 1783 in Paris starb, hinterließ sie in der Residenz Karlsruhe einen Privatbesitz von rund 700 Gemälden und eine Bibliothek, die mehr als 3.000 Titel umfasst. Auch Markgraf Berthold von Baden, der Dichter Johann Peter Hebel und der Architekt Friedrich Weinbrenner und haben ihre Spuren in Baden hinterlassen und die Geschichte der Region geprägt. Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums würdigt das Buch ihre Lebensleistungen und ihre Verdienste um Baden. Mit dem Buch wollen die Herausgeber das Bewusstsein der Menschen für den Ort, an dem sie leben, schärfen. Neben historischen Persönlichkeiten wie Caroline Luise und Friedrich Weinbrenner, die hier gewirkt haben, gehören auch Sehenswürdigkeiten wie die Gärten von Schwetzingen und das Schloss Favorite bei Rastatt dazu. Das Rathaus und das Markgräfliche Palais in Karlsruhe erinnern an die Zeit als Baden ein Großherzogtum wurde. Markgraf Carl Friedrich beauftragte damals den Stadtbaumeister Friedrich Weinbrenner mit neuen Bauwerken, um aus Karlsruhe eine Residenzstadt zu machen.Baden - Sehnsucht nach der HeimatDie beiden Herausgeber und Autoren sind sich sicher: Wer sich mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe seiner Heimat befasst, findet sich in der modernen Welt zurecht. "Wir sollten uns dabei unserer eigenen Identität bewusst werden, dann kann man mit Veränderungen besser umgehen. Gerade in Umbruchzeiten, in denen die Menschen immer mobiler werden müssen, sehnen sie sich nach den Landschaften ihrer Kindheit und Jugend" - das wissen die Herausgeber aus eigener Erfahrung. Meist wird den Menschen erst bewusst, was Heimat für sie bedeutet, wenn sie sie verloren haben. Deshalb ist es wichtig, das kulturelle Erbe zu bewahren, um es an die nächste Generation weiter zu reichen.Baden - Blick in die ZukunftGemeinsam mit ähnlich gesinnten Autoren verfassten die Herausgeber Essays, die den Blick auf die Geschichte, Kultur und Lebensart in Baden richten. Historische Landschaftsbilder von Barbara Klemm und Siegfried Lauterwasser sowie beeindruckende Luftaufnahmen von Achim Mende ergänzen die Essays. Baden präsentiert sich als weltoffenes und erfolgreiches Land, in dem es sich gut leben lässt. Das 180-seitige Buch gibt Denkanstöße, damit sich auch die nachfolgende Generation an der Vielfalt Badens erfreut: "Unser reiches kulturelles Erbe und unsere kreativen Menschen könnten dabei helfen, ein Modell zu entwickeln, wie hochindustrialisierte Regionen vernünftig mit dem Fortschritt umgehen. Wenn dies gelänge, bleibe Baden das "Musterländle", das es schon im 19. Jahrhundert war."

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2021
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Nur ein Blick auf Baden
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Baden beeindruckt mit seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt: vom Bodensee bis zum Main, vom Schwarzwald bis zum Rhein. Städte wie Konstanz, Karlsruhe und Heidelberg bezeugen die Jahrhunderte alte Geschichte, in der sich die ehemalige Markgrafschaft zum sogenannten "Musterländle entwickelt hat. 2012 feiert Baden 900-jähriges Jubiläum. Im Hirmer Verlag ist dazu das Buch "Nur ein Blick auf Baden" von Bernhard Prinz von Baden und Christoph Graf Douglas erschienen.Baden - Blick in die GeschichteCaroline Luise war eine für ihre Zeit außergewöhnliche Frau - sie ist nur eine der historischen Persönlichkeiten, die in dem Buch "Nur ein Blick auf Baden" aufmerksam betrachtet werden. Die Frau von Markgraf Carl Friedrich von Baden interessierte sich für Philosophie, Geschichte, Theologie, Medizin und Kunst. Mit Voltaire, dem französischen Schriftsteller der Aufklärung, stand sie engem Kontakt. Als sie 1783 in Paris starb, hinterließ sie in der Residenz Karlsruhe einen Privatbesitz von rund 700 Gemälden und eine Bibliothek, die mehr als 3.000 Titel umfasst. Auch Markgraf Berthold von Baden, der Dichter Johann Peter Hebel und der Architekt Friedrich Weinbrenner und haben ihre Spuren in Baden hinterlassen und die Geschichte der Region geprägt. Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums würdigt das Buch ihre Lebensleistungen und ihre Verdienste um Baden. Mit dem Buch wollen die Herausgeber das Bewusstsein der Menschen für den Ort, an dem sie leben, schärfen. Neben historischen Persönlichkeiten wie Caroline Luise und Friedrich Weinbrenner, die hier gewirkt haben, gehören auch Sehenswürdigkeiten wie die Gärten von Schwetzingen und das Schloss Favorite bei Rastatt dazu. Das Rathaus und das Markgräfliche Palais in Karlsruhe erinnern an die Zeit als Baden ein Großherzogtum wurde. Markgraf Carl Friedrich beauftragte damals den Stadtbaumeister Friedrich Weinbrenner mit neuen Bauwerken, um aus Karlsruhe eine Residenzstadt zu machen.Baden - Sehnsucht nach der HeimatDie beiden Herausgeber und Autoren sind sich sicher: Wer sich mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe seiner Heimat befasst, findet sich in der modernen Welt zurecht. "Wir sollten uns dabei unserer eigenen Identität bewusst werden, dann kann man mit Veränderungen besser umgehen. Gerade in Umbruchzeiten, in denen die Menschen immer mobiler werden müssen, sehnen sie sich nach den Landschaften ihrer Kindheit und Jugend" - das wissen die Herausgeber aus eigener Erfahrung. Meist wird den Menschen erst bewusst, was Heimat für sie bedeutet, wenn sie sie verloren haben. Deshalb ist es wichtig, das kulturelle Erbe zu bewahren, um es an die nächste Generation weiter zu reichen.Baden - Blick in die ZukunftGemeinsam mit ähnlich gesinnten Autoren verfassten die Herausgeber Essays, die den Blick auf die Geschichte, Kultur und Lebensart in Baden richten. Historische Landschaftsbilder von Barbara Klemm und Siegfried Lauterwasser sowie beeindruckende Luftaufnahmen von Achim Mende ergänzen die Essays. Baden präsentiert sich als weltoffenes und erfolgreiches Land, in dem es sich gut leben lässt. Das 180-seitige Buch gibt Denkanstöße, damit sich auch die nachfolgende Generation an der Vielfalt Badens erfreut: "Unser reiches kulturelles Erbe und unsere kreativen Menschen könnten dabei helfen, ein Modell zu entwickeln, wie hochindustrialisierte Regionen vernünftig mit dem Fortschritt umgehen. Wenn dies gelänge, bleibe Baden das "Musterländle", das es schon im 19. Jahrhundert war."

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2021
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Nur ein Blick auf Baden
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Baden beeindruckt mit seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt: vom Bodensee bis zum Main, vom Schwarzwald bis zum Rhein. Städte wie Konstanz, Karlsruhe und Heidelberg bezeugen die Jahrhunderte alte Geschichte, in der sich die ehemalige Markgrafschaft zum sogenannten "Musterländle entwickelt hat. 2012 feiert Baden 900-jähriges Jubiläum. Im Hirmer Verlag ist dazu das Buch "Nur ein Blick auf Baden" von Bernhard Prinz von Baden und Christoph Graf Douglas erschienen.Baden - Blick in die GeschichteCaroline Luise war eine für ihre Zeit außergewöhnliche Frau - sie ist nur eine der historischen Persönlichkeiten, die in dem Buch "Nur ein Blick auf Baden" aufmerksam betrachtet werden. Die Frau von Markgraf Carl Friedrich von Baden interessierte sich für Philosophie, Geschichte, Theologie, Medizin und Kunst. Mit Voltaire, dem französischen Schriftsteller der Aufklärung, stand sie engem Kontakt. Als sie 1783 in Paris starb, hinterließ sie in der Residenz Karlsruhe einen Privatbesitz von rund 700 Gemälden und eine Bibliothek, die mehr als 3.000 Titel umfasst. Auch Markgraf Berthold von Baden, der Dichter Johann Peter Hebel und der Architekt Friedrich Weinbrenner und haben ihre Spuren in Baden hinterlassen und die Geschichte der Region geprägt. Anlässlich des 900-jährigen Jubiläums würdigt das Buch ihre Lebensleistungen und ihre Verdienste um Baden. Mit dem Buch wollen die Herausgeber das Bewusstsein der Menschen für den Ort, an dem sie leben, schärfen. Neben historischen Persönlichkeiten wie Caroline Luise und Friedrich Weinbrenner, die hier gewirkt haben, gehören auch Sehenswürdigkeiten wie die Gärten von Schwetzingen und das Schloss Favorite bei Rastatt dazu. Das Rathaus und das Markgräfliche Palais in Karlsruhe erinnern an die Zeit als Baden ein Großherzogtum wurde. Markgraf Carl Friedrich beauftragte damals den Stadtbaumeister Friedrich Weinbrenner mit neuen Bauwerken, um aus Karlsruhe eine Residenzstadt zu machen.Baden - Sehnsucht nach der HeimatDie beiden Herausgeber und Autoren sind sich sicher: Wer sich mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe seiner Heimat befasst, findet sich in der modernen Welt zurecht. "Wir sollten uns dabei unserer eigenen Identität bewusst werden, dann kann man mit Veränderungen besser umgehen. Gerade in Umbruchzeiten, in denen die Menschen immer mobiler werden müssen, sehnen sie sich nach den Landschaften ihrer Kindheit und Jugend" - das wissen die Herausgeber aus eigener Erfahrung. Meist wird den Menschen erst bewusst, was Heimat für sie bedeutet, wenn sie sie verloren haben. Deshalb ist es wichtig, das kulturelle Erbe zu bewahren, um es an die nächste Generation weiter zu reichen.Baden - Blick in die ZukunftGemeinsam mit ähnlich gesinnten Autoren verfassten die Herausgeber Essays, die den Blick auf die Geschichte, Kultur und Lebensart in Baden richten. Historische Landschaftsbilder von Barbara Klemm und Siegfried Lauterwasser sowie beeindruckende Luftaufnahmen von Achim Mende ergänzen die Essays. Baden präsentiert sich als weltoffenes und erfolgreiches Land, in dem es sich gut leben lässt. Das 180-seitige Buch gibt Denkanstöße, damit sich auch die nachfolgende Generation an der Vielfalt Badens erfreut: "Unser reiches kulturelles Erbe und unsere kreativen Menschen könnten dabei helfen, ein Modell zu entwickeln, wie hochindustrialisierte Regionen vernünftig mit dem Fortschritt umgehen. Wenn dies gelänge, bleibe Baden das "Musterländle", das es schon im 19. Jahrhundert war."

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Zur Interpretation des Meißnertons von Walther ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Codex Manesse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sangspruchdichtung Walthers von der Vogelweide gibt der Forschung bis heute Rätsel auf, die nicht immer zur allseitigen Zufriedenheit gelöst werden können. Besonders die als 'politisch' bezeichneten Sprüche können Inhalte bergen, die in keiner Chronik oder einem anderen historischen Zeugnis auf diese Weise festgehalten wurden . Die drei Sprüche des Meissnertones (L 105,13, 105,27, 106,3) , mit denen sich diese Arbeit beschäftigt, gehören zu dieser Art von Sangsprüchen. Der Meissnerton erhielt seinen Namen, da sich zwei seiner Sprüche direkt auf den Meissner, Markgraf Dietrich von Meissen, beziehen und er in ihnen namentlich erwähnt wird. Aufgabe dieser Arbeit ist es nun, die Fragen nach dem Zeitpunkt der Entstehung, nach der Vortragssituation und nach dem Auftraggeber des Meissnertones zu stellen, sowie die verschiedenen Antworten der Forschung darzulegen. Doch bevor dies geschieht, soll auch die Überlieferungsgeschichte des Meissnertones Erwähnung finden, die, da die drei Strophen nur in zwei Handschriften überliefert sind, bis auf die Vorstufen dieser beiden Handschriften zurückreicht. Auf die orthographischen Unterschiede der Überlieferungen möchte ich nicht weiter eingehen, da sie für die hier besprochenen Interpretationen keine Bedeutung haben und wohl durch die verschiedenen Dialekte der Tradierungsorte bedingt sind. Auch die Metrik des Meissnertones ist nicht Gegenstand dieser Arbeit, wobei natürlich im Vorfeld festgestellt wurde, dass die metrisch-musikalische Anordnung der zur Debatte stehenden Strophen gleich ist, sie gehören also einem Ton an. Zunächst wird auf die 'Formalitäten' des Meissnertones eingegangen, sprich auf die Überlieferungsgeschichte, die Stilmittel, die Walther in diesen Strophen verwendet, und auf die historischen Ereignisse, die aber nur in einem kurzen Überblick und auch nur zum besseren Verständnis der folgenden Interpretationen gegeben werden sollen. Darauf folgt die Interpretation von L 105,13, die in drei Forschungsrichtungen unterteilt ist. Anschliessend werden die Interpretationen von L 105,27 und L 106,3 sowie ihre möglichen Datierungen und Vortragsorte besprochen. Diese Reihenfolge der Besprechung der Strophen ist analog zu der Reihenfolge der Strophen in den Überlieferungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2021
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Zur Interpretation des Meißnertons von Walther ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Codex Manesse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sangspruchdichtung Walthers von der Vogelweide gibt der Forschung bis heute Rätsel auf, die nicht immer zur allseitigen Zufriedenheit gelöst werden können. Besonders die als 'politisch' bezeichneten Sprüche können Inhalte bergen, die in keiner Chronik oder einem anderen historischen Zeugnis auf diese Weise festgehalten wurden . Die drei Sprüche des Meißnertones (L 105,13, 105,27, 106,3) , mit denen sich diese Arbeit beschäftigt, gehören zu dieser Art von Sangsprüchen. Der Meißnerton erhielt seinen Namen, da sich zwei seiner Sprüche direkt auf den Meißner, Markgraf Dietrich von Meißen, beziehen und er in ihnen namentlich erwähnt wird. Aufgabe dieser Arbeit ist es nun, die Fragen nach dem Zeitpunkt der Entstehung, nach der Vortragssituation und nach dem Auftraggeber des Meißnertones zu stellen, sowie die verschiedenen Antworten der Forschung darzulegen. Doch bevor dies geschieht, soll auch die Überlieferungsgeschichte des Meißnertones Erwähnung finden, die, da die drei Strophen nur in zwei Handschriften überliefert sind, bis auf die Vorstufen dieser beiden Handschriften zurückreicht. Auf die orthographischen Unterschiede der Überlieferungen möchte ich nicht weiter eingehen, da sie für die hier besprochenen Interpretationen keine Bedeutung haben und wohl durch die verschiedenen Dialekte der Tradierungsorte bedingt sind. Auch die Metrik des Meißnertones ist nicht Gegenstand dieser Arbeit, wobei natürlich im Vorfeld festgestellt wurde, dass die metrisch-musikalische Anordnung der zur Debatte stehenden Strophen gleich ist, sie gehören also einem Ton an. Zunächst wird auf die 'Formalitäten' des Meißnertones eingegangen, sprich auf die Überlieferungsgeschichte, die Stilmittel, die Walther in diesen Strophen verwendet, und auf die historischen Ereignisse, die aber nur in einem kurzen Überblick und auch nur zum besseren Verständnis der folgenden Interpretationen gegeben werden sollen. Darauf folgt die Interpretation von L 105,13, die in drei Forschungsrichtungen unterteilt ist. Anschließend werden die Interpretationen von L 105,27 und L 106,3 sowie ihre möglichen Datierungen und Vortragsorte besprochen. Diese Reihenfolge der Besprechung der Strophen ist analog zu der Reihenfolge der Strophen in den Überlieferungen.

Anbieter: Thalia AT
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